Dr. Purrucker & Partner - Ihre Kanzlei aus Reinbek

Strafrecht

Das Strafrecht ist ein breit gefächertes Rechtsgebiet. Umso wichtiger ist eine Spezialisierung. Deshalb beraten und vertreten wir Sie ausschließlich bei "Straftaten des täglichen Lebens".

Ein Bereich des Strafrechts ist das Verkehrsstrafrecht. Mit ihm können Sie jederzeit unverhofft in Berührung kommen. Bei Verkehrsunfällen mit Verletzten, also bei einem sogenannten Personenschaden, ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft regelmäßig wegen des Verdachts einer fahrlässigen Körperverletzung. Für die Beschuldigten ist dies oft ein großer Schock: Sie handelten in der Regel nicht vorsätzlich und sind sich oft auch keiner Schuld bewusst. Die Schwelle zur Fahrlässigkeit ist im Straßenverkehr jedoch schnell überschritten.

Schon bei reinen Blechschäden kommt es regelmäßig zu Ermittlungsverfahren – vor allem dann, wenn die Unfallverursacher den Schaden gar nicht bemerkt haben und von einem Beobachter wegen sogenannter Fahrerflucht angezeigt werden. Im Juristendeutsch heißt das "unerlaubtes Entfernen vom Unfallort“ und ist eine Straftat mit oft ungeahnten Folgen: Dem Beschuldigten droht nicht nur eine Strafe, sondern auch der Entzug der Fahrerlaubnis sowie ein Regress der Kfz-Haftpflichtversicherung. Umso wichtiger daher, sich frühestmöglich anwaltlich vertreten zu lassen.

Andere Straftaten des täglichen Lebens erfordern in der Regel ebenfalls eine anwaltliche Vertretung: z.B. der Vorwurf eines Hausfriedensbruchs bei Betreten des Nachbargrundstücks, ein angeblicher Ladendiebstahls oder auch der Vorwurf einer Körperverletzung bei handgreiflichen Auseinandersetzungen.

In solchen oder ähnlichen Fällen beraten und unterstützen wir Sie im Bereich des Strafrechts.

Ihr Ansprechpartner in diesem Bereich: Andreas Adebahr

Blockbeiträge Strafrecht

Das Strafrecht ist ein breit gefächertes Rechtsgebiet. Umso wichtiger ist eine Spezialisierung. Deshalb beraten und vertreten wir Sie ausschließlich bei "Straftaten des täglichen Lebens".

Ein Bereich des Strafrechts ist das Verkehrsstrafrecht. Mit ihm können Sie jederzeit unverhofft in Berührung kommen. Bei Verkehrsunfällen mit Verletzten, also bei einem sogenannten Personenschaden, ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft regelmäßig wegen des Verdachts einer fahrlässigen Körperverletzung. Für die Beschuldigten ist dies oft ein großer Schock: Sie handelten in der Regel nicht vorsätzlich und sind sich oft auch keiner Schuld bewusst. Die Schwelle zur Fahrlässigkeit ist im Straßenverkehr jedoch schnell überschritten.

Schon bei reinen Blechschäden kommt es regelmäßig zu Ermittlungsverfahren – vor allem dann, wenn die Unfallverursacher den Schaden gar nicht bemerkt haben und von einem Beobachter wegen sogenannter Fahrerflucht angezeigt werden. Im Juristendeutsch heißt das "unerlaubtes Entfernen vom Unfallort“ und ist eine Straftat mit oft ungeahnten Folgen: Dem Beschuldigten droht nicht nur eine Strafe, sondern auch der Entzug der Fahrerlaubnis sowie ein Regress der Kfz-Haftpflichtversicherung. Umso wichtiger daher, sich frühestmöglich anwaltlich vertreten zu lassen.

Andere Straftaten des täglichen Lebens erfordern in der Regel ebenfalls eine anwaltliche Vertretung: z.B. der Vorwurf eines Hausfriedensbruchs bei Betreten des Nachbargrundstücks, ein angeblicher Ladendiebstahls oder auch der Vorwurf einer Körperverletzung bei handgreiflichen Auseinandersetzungen.

In solchen oder ähnlichen Fällen beraten und unterstützen wir Sie im Bereich des Strafrechts.

Ihr Ansprechpartner in diesem Bereich: Andreas Adebahr

23. September 2017

Mehr Rechtsicherheit bei anwaltlicher Schweigepflicht

Es gibt Tage, die scheinbar unscheinbar sind und die tatsächlich eine große Bedeutung haben: Das kann man für den 22. September 2017 und alle rund 164.000 Anwältinnen und Anwälte sagen: Der Bundesrat hat dem Gesetz zur Neuregelung des Schutzes von Geheimnissen bei der Mitwirkung Dritter an der Berufsausübung schweigepflichtiger Personen und damit einer Änderung von § […]

Weiterlesen
12. Dezember 2016

Personalgespräche heimlich aufnehmen? Lieber nicht!

Das Smartphone ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Es gibt jedoch Situationen, in denen sich die Benutzung verbietet. So kann die heimliche Aufnahme eines Personalgesprächs eine Kündigung rechtfertigen (Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz am 03.02.2016 | Az: 7 Sa 220/15). In dem Fall, über den das LAG zu entscheiden hatte, ging es um eine Mitarbeiterin der Agentur […]

Weiterlesen
21. August 2016

Testamentsvollstreckung: Missbrauch einer Vollmacht zu Lebzeiten

Nicht selten stößt der Testamentsvollstrecker auf undurchsichtige Vermögensverfügungen eines vom Erblasser zu Lebzeiten Bevollmächtigten (häufig: General- und Vorsorgebevollmächtigter). Verdichtet sich der Verdacht, der Bevollmächtigte könnte die Vollmacht missbräuchlich zu Lasten des Vollmachtgebers verwandt und diesen (noch zu Lebzeiten) geschädigt haben, wird der Testamentsvollstrecker überlegen (müssen), welche Maßnahmen er ergreift. Er wird sich auf die Geltendmachung […]

Weiterlesen
chevron-down